Notfunkrunde 1x monatlich

Liebe Notfunker, Andi, DL3RCG und Hans-Jürgen, DH2RL schlugen in der letzten Versammlung vor, monatlich eine Notfunkrunde z.B. auf den lokalen Relais stattfinden zu lassen. Diese würde dann ein bisschen sowas sein wie eine „Notfunkübung light“. Ich finde die Idee gut denn:
  • man bleibt im gemeinsamen Gespräch
  • die Notfunkgruppe lebt
  • Aktivität „zieht“ vielleicht weitere Interessierte an
Ich würde diesen Gedanken gerne weiterspinnen und folgendes vorschlagen: Sollte es zu dieser regelmäßigen Runde kommen sollte mindestens ein Mitglied der Gruppe an DL0LA funken. Die Besonderheit: der Funkbetrieb an DL0LA sollte unter Notstrom geschehen. Warum?
  • das Aggregat würde regelmäßig laufen und vom Benutzer in Augenschein genommen werden
  • der jeweilige „Notfunker“ wird mit der Inbetriebnahme von DL0LA unter Notstrombedingungen vertraut (m.E. sollte jedes Mitglied der Gruppe mit dem Prozedere mehr als vertraut sein)
  • das ganze liefe unter „Realbedingungen“ eines Stromausfalles ab.
  • regelmäßiges Üben bestimmter Handgriffe schafft stabile Verhältnisse denn: nichts ist besser als regelmäßiges Training!
  • Vielleicht wird ja sogar mal die eine oder andere PACTOR-mail verschickt. Auch das will immer wieder geübt werden.
Nun bin ich gespannt auf eure Meinungen! Lenz
Veröffentlicht unter Ideen/Vorschläge
8 Kommentare auf “Notfunkrunde 1x monatlich
  1. DF5LR sagt:

    Mir ist noch aufgefallen das der Schlüssel zum Aggregat an einem Schlüsselbund mit anderen Schlüsseln hängt,vielleicht sollte man den Schlüssel noch mit einem roten „Notstrom“ Fähnchen versehen um sich die Sucherei zu ersparen welcher Schlüssel das jetzt ist.
    Nochwas: Was passiert wenn der Strom im Clubheim ausgefallen ist,und ich arlamiert werde ? Dann habe ich ja theoretisch keinen Zugriff mehr über den elektronischen Zugang,da ich ja keinen richtigen Schlüssel besitze ?

  2. DF9RD sagt:

    Den Vorschlag von Lenz finde ich sehr gut. Nur sollte auch ein Verantwortlicher für das Notstromaggregat im Container (unser Benzinaggregat 4 KVA) gefunden werden. Denn nur so kann man einigermaßen gewährleisten, daß dieses bei Bedarf auch funktioniert. Dazu gehört natürlich auch ein genügend großer Benzinvorrat. Zum Thema Schlüssel, der ist – so finde ich – am Schlüsselbund mit dem Containerschlüssel an der richtigen Stelle. Übrigens: In Kürze bekommen wir den lange ersehnten Seecontainer, dann haben wir auch für unser Norfunkequipment mehr Platz!

    Grüße, Sigi

  3. DJ4FW, Klaus sagt:

    1) Schlage als Termin den ersten Freitag im Monat um 19:30 MEZ/MESZ vor. Mehr als 15 min braucht man wohl nicht. Dann kann man um 20 Uhr mit der Familie die Tagesschau sehen(wenn man nicht oben an der Station ist und den Moppel in den Stall fährt).

    2) Wer sorgt und wer zahlt für das Benzin? Wie viel Liter sollen ständig vorrätig sein?

    73! Klaus

    • DL8RDL, Lenz sagt:

      Servus zusammen,

      ich würde einen Termin abseits vom Wochenende tatsächlich bevorzugen. Wie geht es dem Rest? Vielleicht ist ja sogar der Stammtisch-Montag ein guter Tag? 19 bis max. 20 Uhr Notstrombetrieb mit PACTOR und allem drum und dran, ein bisschen erklären (wenn mehr Leute an DL0LA sind) und evtl. langsam aber sicher anfangen, die Prozesse zu dokumentieren.

      Was meint ihr?
      Servus,
      Lenz

  4. DJ4FW Klaus sagt:

    Am 4. Februar 2015 war um 20 Uhr MEZ die monatliche Notfunkrunde – jeden 1. Mittwoch im Monat – angesagt. Da von der Papiererstrasse mit einem Handfunkgerät die Verbindung zum Umsetzer DB0OVL unsicher ist, bin ich zur Clubstation DL0LA hochgefahren und habe von dort an der Notfunkrunde teilgenommen. Leider war ich alleine dort oben und konnte das Notstromaggregat nicht nach vorne zum Anschluss schleppen. Der Probebetrieb ist ausgefallen.
    Ich schlage vor, für die Zukunft einen Besetzungsplan für die Notfunkrunden mit der Clubstation aufzustellen. Es sollten dafür zwei Personen im Clubheim sein, solange das Notstromaggregat vom Container zur Anschlussstelle gefahren werden muss.

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